Freitag, 24. Juni 2011
Die richtige Ernährung kann helfen, Probleme mit der Blase zu lindern
Wichtig ist, dass der Körper ausreichend mit Kohlenhydraten, Eiweißen, Mineralstoffen und Vitaminen versorgt wird. Ratsam ist es daher, viele Vollkornprodukte, Kartoffeln, Gemüse, Getreide und Obst zu sich zu nehmen, so wie auch Milchprodukte und Fisch, die wertvolles Eiweiß und Spurenelemente beinhalten. Meiden sollten Sie dagegen Fleisch und fettreiche Nahrungsmittel, wie es auch bei Menschen ohne Blasenschwäche zu empfehlen ist. Viele, die unter einer Blasenschwäche leiden, scheuen auch heute noch den Arztbesuch und trinken lieber fast gar kein Wasser mehr, um den Harndrang zu minimieren. Doch gerade bei einer hier ist es umso wichtiger, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, damit die Giftstoffe ausgespült werden können. Ratsam sind ca. 2 bis 2,5 Liter pro Tag, bei denen man sich optimal für Wasser, ungesüßte Früchte- oder Kräutertees oder verdünnte Saftschorlen entscheidet. Das Trinken trainiert die Blasenmuskulatur und schützt vor Infektionen.
Empfehlenswert sind zudem lange Spaziergänge an der frischen Luft und Sport, bei dem Sie sich z.B. fürs Radfahren, Laufen oder Schwimmen entscheiden können. Auch Gymnastik und Beckenbodentraining helfen dabei, den Kreislauf in Schwung zu bringen, die Muskulatur zu stärken und die Verdauung anzuregen. Scheuen Sie sich also nicht, Ihre Krankenkarte durch das eGK Baisrollout in der Praxis zu jagen, um bald keine Blasenprobleme mehr zu haben!
Montag, 8. März 2010
Sport und Spiel für Groß und Klein
Mittwoch, 3. März 2010
Den Organismus stärken – mit Obst und Gemüse
Doch das ist auch kein Wunder, denn gerade Fastfood und Süßigkeiten werden häufig zu Spottpreisen verscherbelt. Dass die Menschen weltweit immer dicker werden, ist daher nur logisch. Vor allem wenn ungesunde Ernährung zusätzlich von einem Mangel an Sport begleitet wird, setzen sich die überschüssigen Fette unweigerlich an Bauch und Hüfte ab.
Eine gesunde Ernährung ist natürlich nicht nur für die Figur von Vorteil, sondern für den gesamten menschlichen Organismus unabdingbar. So können Mangelerscheinungen im Vitamin- oder Mineralienhaushalt durch die Zusichnahme gesunder Nahrungsmittel jeglicher Art, wie Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch oder Kohlenhydrate kompensiert werden. Wer also weiß, dass er sich eher unausgewogen ernährt, sollte, im wahrsten Sinne des Wortes, das ein oder andere Mal in den sauren Apfel beißen. Und das gerade, wenn sich diese Mangelerscheinungen bereits durch äußerliche Anzeichen, wie Konzentrationsunfähigkeit, brüchige Fingernägel oder eine blasse Hautfarbe bemerkbar machen. Denn der Mangel an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen kann zu ernsthaften Krankheiten führen oder gar lebensbedrohlich sein.
Mittwoch, 12. August 2009
Schlafen Sie sich fit
Hierbei wird durch eine Noppenoberfläche die Auflagefläche des Körpers verringert, was gleichzeitig einen leichten Massageeffekt auf die Haut ausübt, wodurch die Durchblutung des gesamten Körpers während des Schlafes nicht behindert wird. Ebenso funktioniert durch die Hohlräume zwischen den Noppen der Luft- und Feuchtigkeitsaustausch zwischen Körper und Matratze besser, wodurch sich der Körper im Schlaf wirklich erholen kann und nicht auch noch hier schwitzen muss.
Die etwa eiergroßen Schaumstoffnoppen auf der Oberfläche der Matratze besitzen dabei eine höhere Elastizität, die auf dem in Zonen eingeteilten Schaumstoffkern eine ausgezeichnete Anpassungsfähigkeit an die Körperkontur erzielt. Dadurch kann der Körper, vor allem die Hals-Wirbelsäule in jeder Schlafposition optimal gestützt werden und morgendliche Verspannungen und Muskelschmerzen gehören der Vergangenheit an.
Diese Fitness-Matratzen sind in der ersten Zeit vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Ein durchtrainierter Körper fühlt hier aber schon nach einigen Tagen einen echten Erholungseffekt, auf einer Fettschicht werden die positiven Eigenschaften dieser Matratzen allerdings nicht zum vorschein kommen.
Dienstag, 26. Februar 2008
L-Carnitin
Was ist L-Carnitin
L – Carnitin stammt aus dem Lateinischen und ist eine Ableitung des Wortes carnis und bedeutet Fleisch. Mithilfe von Vitamin C, B6, B12, Niacin, Folsäure, Eisen, sowie verschiedener Enzyme wird Carnitin , ein vitaminähnlicher Wirkstoff , synthetisiert.
In Form der beiden essentiellen Aminosäuren Methionin und Lysin wird L-Carnitin aus der Nahrung aufgenommen. Dabei bilden beide Aminosäuren eine gemeinsame Eiweiß-
verbindung, welche als L-Carnitin bezeichnet wird. Aus der Tatsache, das Mathionin und Lysin aus fleischlicher Nahrung stammen, ergibt sich diese Namensgebung.
Zu beginn des zwanzigsten Jahrhunderts entdeckten russische Wissenschaftler im Muskelfleisch eine Substanz, die für die Muskelfunktion notwendig ist.
Carnitin wird beim Verzehr vom Fleisch, insbesondere bei Lamm aufgenommen. Auch in Milch, Obst und Gemüse sind Carnitin enthalten, auch wenn dort die Konzentration wesentlich geringer ist.
Im Durchschnitt nimmt ein Erwachsener pro Tag zwischen 100 und 300 Milligramm L-Carnitin auf. In der Herz- und Skelletmuskulator werden an Reserven 98 % gespeichert. 20 mg werden über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden.
Wirkung des L-Carnitin
Das körpereigene Carnitin ist an der Energiegewinnung aus Fettsäuren beteiligt.
Bei einer Überdosierung spricht man schon von 3 bis 4 Gramm Carnitin und kann zu Durchfall, Übelkeit und Erbrechen führen. Zudem kann der Körper zuviel an Flüssigkeit verlieren, da die Schweißproduktion angeregt wird. Dies kann duch Flüssigkeitsaufnahme kompensiert werden.
So funktioniert L-Carnitin
L-Carnitin ist wichtig beim Fettstoffwechsel. Es übernimmt den Transport von Fettsäuren und schleust diese in die Körperzellen. Es werden also weniger Fettsäuren transportiert, liegt ein Mangel an L-Carnitin vor. Als Folge kann weniger Fett in Energie umgewandelt werden.
Empfohlene Dosierung
2 Gramm sollten pro Tag verteilt nicht überschritten werden. Dabei sollte ein Zeitraum von 6 bis 8 Wochen nicht überschritten werden.